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Klimazonen: Subpolare Zone

Allgemein:
Die Subpolare Zone liegt zwischen der polaren und der gemäßigten Klimazone und bildet einen Übergang zwischen polarem und gemäßigtem Klima. Charakteristisch für diese Klimazone sind die langen Winter mit geringem Niederschlag. Die Durchschnittstemperatur ist höher als in der Polaren Zone, liegt jedoch im Jahresmittel trotzdem unter der Nullgradgrenze. Der Sommer ist hier länger als in der Polaren Zone und die Sonnenstrahlen fallen weniger flach auf die Erdoberfläche, sodass im Sommer einige kleinere Gräser und Flechten gedeihen können, während im Winter eine Schneedecke jegliche Vegetation unterbindet.

Verbreitung:
Die Subpolare Zone liegt am nördlichen Polarkreis direkt unterhalb der Polaren Zone und verläuft von der Grenze zur Polaren Zone bis zur polaren Baumgrenze.

Klima:
Die Subpolare Zone zeichnet sich - wie eingangs erwähnt - durch die langen, niederschlagsarmen Winter und die kurzen Sommer mit etwas stärkerem Niederschlag aus. Charakteristisch ist ein schwach ausgeprägtes Jahreszeitenklima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur unterhalb der Nullgradgrenze. Im Sommer werden im wärmsten Monat Durchschnittstemperaturen von bis zu ca. 10°C erreicht. Da sich - wie in der Polaren Zone - auch in der Subpolaren Zone Permafrostböden bilden, die bis in große Tiefen gefroren sind, kann Bodenwasser nicht versickern, sodass trotz der geringen Niederschläge ganzjährig ein humides Klima herrscht.

Der Subpolaren Klimazone kann die Vegetationszone der Tundren zugeordnet werden.


Quellen:

   » Klett Lehrwerk Online Polare/Subpolare Zone
   » Wikipedia Subpolare Zone



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